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Schritt für Schritt zur neuen Saison

Katharina Vogt · Zuletzt aktualisiert: 07.01.2026
Signature Drinks | Trends & Innovationen | Gastro & Business · 2 Min. Lesedauer

Frischen Wind ins Sortiment bringen: Der Frühling bietet die perfekte Gelegenheit, Ihr Getränkeangebot zu überarbeiten und neue Impulse für Umsatz und Kundenerlebnis zu setzen. In diesem Beitrag zeigen wir Schritt für Schritt, wie Sie ein saisonales Getränkekonzept entwickeln. Praktische Tipps helfen Ihnen, Abläufe zu verschlanken, saisonale Highlights gezielt einzusetzen und Ihr Sortiment professionell auf die neue Saison vorzubereiten.

Tee Kanne Äpfel Frühlingszweige
Katharina Vogt
Katharina Vogt schreibt über Tee, Chai und Matcha im professionellen Umfeld. Ihr Schwerpunkt liegt auf Qualität, aktuellen Getränketrends und praxisnahen Lösungen für Gastronomie und Gewerbekunden.
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Getränkekonzept für den Frühling: Schritt für Schritt zur neuen Saison

Mit dem Wechsel der Jahreszeit ändern sich nicht nur Temperaturen und Gästeverhalten, sondern auch die Erwartungen an das Getränkeangebot. Gerade der Frühling bietet Betrieben die Möglichkeit, ihr Sortiment neu zu strukturieren, Abläufe zu optimieren und Impulse für Umsatz und Wahrnehmung zu setzen. Ein durchdachtes saisonales Getränkekonzept hilft dabei, Ressourcen gezielt einzusetzen und gleichzeitig Frische und Aktualität zu vermitteln. Dieser Beitrag zeigt Schritt für Schritt, wie ein Frühlings-Getränkekonzept im B2B-Umfeld sinnvoll aufgebaut werden kann.

Schritt 1: Rahmenbedingungen und Zielgruppe analysieren

Am Anfang steht eine nüchterne Bestandsaufnahme

 • Welche Getränke laufen im Frühjahr erfahrungsgemäß gut? 

 • Welche Zielgruppen werden angesprochen (Gäste, Mitarbeitende, Kund:innen)?

 • In welchem Umfeld wird ausgeschenkt (Café, Büro, Hotel, Handel)? 

Im Frühling steigt die Nachfrage nach leichteren, frischeren Getränken, während sehr schwere oder stark winterlich geprägte Produkte an Relevanz verlieren. Diese Verschiebung sollte sich im Sortiment widerspiegeln.

Schritt 2: Bestehendes Sortiment überprüfen

Bevor neue Getränke aufgenommen werden, lohnt sich ein Blick auf das aktuelle Angebot

• Welche Artikel haben sich bewährt? 

 • Welche Produkte verursachen hohen Aufwand bei geringer Nachfrage? 

 • Wo gibt es Überschneidungen oder unnötige Komplexität? 

Ein schlankes Basissortiment schafft Raum für saisonale Ergänzungen, ohne Prozesse unnötig zu verkomplizieren.

Getränk Frühling mit Zitrone und Blüten

Schritt 3: Frühlingsgeeignete Getränke definieren

Typische Merkmale eines Frühlingssortiments sind: 

 • mildere Aromen 

 • fruchtige oder florale Noten 

 • geringere Süße und leichtere Texturen 

Geeignet sind unter anderem: 

 • Cold Brew oder milde Filterkaffees 

 • Tee- und Chai-Varianten mit Gewürz- oder Zitrusnoten 

 • kalte oder lauwarme Getränke als Übergang zur Sommersaison 

Wichtig ist dabei, dass neue Getränke zum Betriebskonzept passen und nicht nur saisonal attraktiv wirken.

Schritt 4: Aufwand und Wirtschaftlichkeit bewerten

Jedes neue Getränk sollte auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten betrachtet werden

• Wie hoch ist der Zubereitungsaufwand? 

 • Lassen sich Zutaten mehrfach einsetzen? 

 • Sind Portionskosten klar kalkulierbar? 

Gerade im B2B-Umfeld bewähren sich Getränke, die flexibel einsetzbar, gut lagerfähig und einfach zuzubereiten sind. Ein Frühlingskonzept sollte daher eher ergänzen als grundlegend umstellen.

Cafe Tisch Blumen und Gläser

Schritt 5: Prozesse und Zubereitung standardisieren

Saisonale Getränke entfalten ihren Nutzen nur dann, wenn sie zuverlässig und reproduzierbar zubereitet werden können.

Klare Rezepturen, definierte Mengen und einfache Abläufe sorgen dafür, dass Qualität unabhängig von Tageszeit oder Personal konstant bleibt. Im Frühling (wenn Auslastung und Frequenz häufig schwanken) ist diese Prozesssicherheit besonders wichtig.

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Schritt 6: Kommunikation und Sichtbarkeit planen

Ein neues Getränkekonzept sollte auch sichtbar gemacht werden

• Anpassung von Karten oder Aushängen 

 • kurze Beschreibungen statt ausführlicher Erklärungen 

 • klare Struktur statt zu vieler Optionen 

Dabei gilt: Weniger Auswahl, dafür klar kommuniziert, wirkt oft überzeugender als ein umfangreiches, unübersichtliches Angebot.

Fazit


Ein saisonales Getränkekonzept ist mehr als eine kurzfristige Sortimentserweiterung. Richtig geplant, unterstützt es Effizienz, Klarheit und Wahrnehmung gleichermaßen. Der Frühling eignet sich besonders gut, um das Angebot zu verschlanken, Akzente zu setzen und Prozesse für die kommende Hauptsaison vorzubereiten. 

Wer Schritt für Schritt vorgeht und Konzept, Aufwand und Zielgruppe in Einklang bringt, schafft eine solide Grundlage für die kommenden Monate.

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