Wenn die Temperaturen steigen: Die Getränkekarte
Wenn die Temperaturen steigen, freut sich jeder Gast über erfrischende Drinks. Unser Guide zeigt, wie Sie Ihre Getränkekarte anpassen, saisonale Bestseller platzieren und alkoholfreie wie alkoholische Sommerhighlights gewinnbringend anbieten. Perfekt für Restaurant, Bar und Café.
Die Karte wandelt sich, die Zutaten auch
Im Winter stehen heiße Spezialitäten, kräftige Aromen und wärmende Drinks im Mittelpunkt. Mit steigenden Temperaturen verschiebt sich das Bestellverhalten spürbar. Cold Brew, Eiskaffee, Frappé und fruchtige Limonaden rücken in den Vordergrund. Das sind keine Modeerscheinungen, sondern etablierte Bestandteile einer modernen Sommerkarte, die Ihre Gäste erwarten.
Was dabei oft unterschätzt wird: Diese Produkte brauchen eine andere Zutatenbasis als das Winterprogramm. Fruchtpürees ersetzen die schweren Schokoladensaucen. Leichte, fruchtige Sirupe verdrängen die wärmenden Gewürzaromen. Frische, spritzige Geschmacksbilder kommen in der warmen Jahreszeit besser an als die tiefen, runden Noten des Wintermenüs.
Cold Brew und Eiskaffee: Mehr als gekühlter Kaffee
Cold Brew ist kein Trend mehr. Er ist fester Bestandteil der Kaffeekarte in jedem zeitgemäßen Café. Die Zubereitung braucht Zeit und Planung, aber der Aufwand lohnt sich: Cold Brew lässt sich auf Vorrat herstellen, gut portionieren und vielseitig einsetzen.
Ob pur über Eis, mit Milch oder pflanzlicher Alternative, mit einem Hauch Vanillesirup oder kombiniert mit einem fruchtigen Püree als Basis für einen Signature Drink. Die Variationsmöglichkeiten sind groß. Entscheidend ist, dass Sie die richtigen Begleitprodukte auf Lager haben. Ein guter Vanillesirup, ein leichtes Karamell und ein hochwertiges Fruchtpüree machen aus einem einfachen Cold Brew ein Angebot, das sich verkauft und bei dem Ihre Gäste wiederkommen.
Für klassischen Eiskaffee und Frappé gilt dasselbe Prinzip. Hier zählt die Textur genauso wie der Geschmack. Cremige Konsistenz, ausgewogene Süße, eine klare Aromatik. Das gelingt nur mit Zutaten, die diese Anforderungen erfüllen.
Fruchtpürees: Das Rückgrat der Sommerkarte
Fruchtpürees gehören zu den vielseitigsten Zutaten, die Sie in der warmen Saison einsetzen können. Sie bilden die Basis für Limonaden, Eistees, Cocktails und Mocktails, lassen sich in Smoothies einarbeiten und funktionieren als Topping oder Swirl in Kaffeegetränken.
Für Gastronomiebetriebe gilt: Qualität ist hier keine Frage des guten Geschmacks, sondern eine Frage der Konsistenz. Ein Püree, das chargenweise schwankt, bringt Ihre Barchef-Crew in die Bredouille und enttäuscht Stammgäste, die ihr Lieblingsgetränk genau so bestellen wie beim letzten Mal. Setzen Sie auf Produkte mit klarer Rezeptur, verlässlicher Textur und stabiler Farbe. Beliebte Sorten für die Sommerkarte sind Mango, Maracuja, Erdbeere, Himbeere und Limette. Besonders gut funktionieren tropische Aromen, weil sie Urlaubsfeeling transportieren und sich klar von den Winterprodukten abgrenzen.
Leichte Sirupe für die heiße Jahreszeit
Sirupe sind das Werkzeug jeder gut aufgestellten Bar- und Kaffeetheke. Im Sommer verändert sich jedoch, was gefragt ist. Schwere, karamellige oder nussige Profile treten zurück. Stattdessen kommen Lavendel, Passionsfrucht, Pfirsich, Erdbeere oder Kokosnuss in den Vordergrund. Leicht, frisch, manchmal florale Noten, manchmal eine angenehme Säure.
Ein guter Sirup löst sich problemlos in kalten Getränken auf und hinterlässt keinen Bodensatz. Das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht bei jedem Produkt auf dem Markt. Testen Sie neue Sirupe immer auch in kalten Zubereitungen, nicht nur warm, bevor Sie größere Mengen bestellen.
Limonaden selbst kreieren statt kaufen
Fertiglimonaden laufen gut, aber hausgemachte oder zumindest „handcrafted"-positionierte Limonaden laufen besser. Sie erlauben es Ihnen, eigene Geschmackskombinationen zu entwickeln, saisonale Angebote zu platzieren und sich von der Konkurrenz abzuheben. Die Basis ist immer dieselbe: Fruchtpüree oder Fruchtsaft, Sirup für die Süße, Säure für die Balance und Sprudelwasser für die Frische. Mit diesen Bausteinen lassen sich Dutzende Varianten entwickeln. Beeren-Basilikum-Limonade, Mango-Ingwer-Limo, Maracuja-Minze. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt, und der Einkauf bleibt überschaubar, weil Sie auf wenige hochwertige Grundzutaten setzen.
Planung ist alles: Jetzt bestellen, nicht warten
Die Sommersaison beginnt nicht mit dem ersten Hitzetag. Sie beginnt, wenn die ersten warmen Wochenenden kommen und Ihre Gäste anfangen, nach kühlen Alternativen zu fragen. Wer dann noch nicht lieferfähig ist, verliert Umsatz. Planen Sie Ihren Bedarf frühzeitig. Welche Produkte sollen auf die neue Karte? Welche Zutaten brauchen Sie dafür? Wie hoch ist der zu erwartende Verbrauch? Eine solide Kalkulation hilft Ihnen, Lagerkosten zu kontrollieren und trotzdem immer lieferfähig zu sein. Rowdy Brands unterstützt Sie dabei, die richtigen Produkte für Ihre Sommerkarte zu finden. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne zu unserem Sortiment an Fruchtpürees, Sirupen und Zutaten für die warme Saison.