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FAQ Kakao

Katharina Vogt · Zuletzt aktualisiert: 27.02.2026
Kakaowissen · 4 Min. Lesedauer

Finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Kakao – von Zubereitungsarten über Produktunterschiede bis zu Tipps für Einsatzmöglichkeiten im Café und Zuhause.

FAQ Kakao
Katharina Vogt
Katharina Vogt schreibt über Tee, Chai und Matcha im professionellen Umfeld. Ihr Schwerpunkt liegt auf Qualität, aktuellen Getränketrends und praxisnahen Lösungen für Gastronomie und Gewerbekunden.
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Kakao und Trinkschokolade in der Gastronomie: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Trinkschokolade gehört zu den Getränken, die auf keiner Café Karte fehlen sollten. Trotzdem gibt es rund um Kakao, Trinkschokolade und deren Einsatz in der Gastronomie viele offene Fragen. In diesem Artikel beantworten wir die häufigsten davon: von den Grundlagen über die professionelle Zubereitung bis hin zu aktuellen Trends. Kompakt, praxisnah und direkt auf den Punkt.

Was ist der Unterschied zwischen Trinkschokolade und Kakao?

Die Begriffe werden im Alltag oft synonym verwendet, bezeichnen aber unterschiedliche Produkte. Kakao besteht in der Regel aus Kakaopulver, das mit Milch oder Wasser angerührt wird. Trinkschokolade enthält dagegen echte Schokolade oder Schokoladenbestandteile wie Kakaobutter und schmeckt dadurch cremiger, voller und runder. In der Gastronomie macht dieser Unterschied einen spürbaren Qualitätssprung in der Tasse. Produkte wie die Trinkschokoladen von Blömboom setzen auf echte Schokolade und heben sich dadurch deutlich von einfachem Instantkakao ab.

Was ist der Unterschied zwischen Kakaopulver und Trinkschokolade?

Kakaopulver ist das reine, entölte oder schwach entölte Pulver der Kakaobohne. Es enthält keinen zugesetzten Zucker und keine Kakaobutter. Trinkschokolade ist dagegen eine Mischung, die neben Kakao auch Zucker, Kakaobutter und je nach Produkt weitere Zutaten wie Vanille oder Milchpulver enthält. Kakaopulver schmeckt intensiver und herber, Trinkschokolade milder und süßer. Für die Gastronomie ist Trinkschokolade in der Regel die bessere Wahl, da sie geschmacklich ausbalanciert ist und weniger Nachsüßen erfordert.

Welcher Kakaoanteil ist gut für Trinkschokolade?

Das hängt vom gewünschten Geschmacksprofil und Ihrer Zielgruppe ab. Ein Kakaoanteil von 30 bis 40 Prozent ergibt eine milde, zugängliche Trinkschokolade, die ein breites Publikum anspricht. Varianten mit 50 Prozent und mehr schmecken kräftiger, herber und intensiver, was Schokoladenliebhaber und anspruchsvolle Gäste begeistert. Für die Karte empfiehlt es sich, mindestens zwei Varianten mit unterschiedlichem Kakaogehalt anzubieten. So bedienen Sie verschiedene Geschmackspräferenzen und schaffen gleichzeitig eine Möglichkeit zur Differenzierung.

Nicht automatisch. Viele Trinkschokoladen enthalten Milchpulver oder andere tierische Zutaten. Es gibt jedoch vegane Varianten, die ausschließlich auf Kakao, Zucker und pflanzliche Bestandteile setzen. In der Gastronomie schaffen Sie eine vegane Trinkschokolade am einfachsten, indem Sie ein veganes Basispulver oder vegane Drops mit einem Pflanzendrink kombinieren. Prüfen Sie die Zutatenliste des Produkts und kommunizieren Sie die vegane Option klar auf Ihrer Karte.

In den meisten Fällen ja. Reiner Kakao und einfache Trinkschokoladen ohne Zusätze sind von Natur aus glutenfrei. Bei Produkten mit Aromen, Verdickungsmitteln oder anderen Zusatzstoffen lohnt sich jedoch ein Blick auf die Zutatenliste. Wenn Gäste explizit nach glutenfreien Optionen fragen, sollten Sie sicher sein, dass Ihr Produkt entsprechend deklariert ist. Die meisten hochwertigen Trinkschokoladen mit kurzer Zutatenliste sind in dieser Hinsicht unproblematisch.

Der Kaloriengehalt variiert je nach Produkt, Dosierung und Milchsorte. Eine Tasse Trinkschokolade mit Vollmilch liegt typischerweise bei 200 bis 300 Kalorien. Mit Hafermilch oder Mandelmilch sinkt der Wert leicht. Entscheidend ist auch die Dosierung des Pulvers oder der Drops: Mehr Schokolade bedeutet mehr Kalorien, aber auch mehr Geschmack. Für kalorienbewusste Gäste können Sie eine leichtere Variante mit weniger Pulver und Pflanzendrink als Alternative auf der Karte kennzeichnen.

Beim Entölen wird der Kakaobutter Anteil des Kakaopulvers reduziert. Stark entölter Kakao enthält etwa 10 bis 12 Prozent Fett und schmeckt intensiver und herber. Schwach entölter Kakao behält einen höheren Fettanteil von etwa 20 bis 22 Prozent, was ihn milder, runder und cremiger macht. Für Trinkschokolade in der Gastronomie eignet sich schwach entölter Kakao in der Regel besser, da er ein volleres Mundgefühl liefert und sich harmonischer mit Milch verbindet.

Wie bereitet man Trinkschokolade richtig zu?

Die Zubereitung hängt vom Produktformat ab. Bei Pulver geben Sie die empfohlene Menge (in der Regel 15 bis 25 Gramm) in eine Tasse und gießen mit heißer Milch oder Pflanzendrink auf. Gründlich umrühren oder aufschäumen, bis sich das Pulver vollständig aufgelöst hat. Bei Schokoladendrops erwärmen Sie die Milch in einem kleinen Topf und lassen die Drops langsam darin schmelzen, bis eine gleichmäßige, cremige Konsistenz entsteht. In beiden Fällen sollte die Milch heiß, aber nicht kochend sein, etwa 65 bis 70 Grad sind ideal.

Kann man Trinkschokolade mit Wasser statt Milch zubereiten?

Grundsätzlich ja, das Ergebnis unterscheidet sich aber deutlich. Trinkschokolade mit Wasser schmeckt dünner, weniger cremig und die Schokoladennoten kommen weniger voll zur Geltung. In der Gastronomie sollte Milch oder Pflanzendrink der Standard sein. Wenn Gäste explizit nach einer Variante mit Wasser fragen, etwa aus Gründen einer Unverträglichkeit, können Sie dies als Option anbieten. Kommunizieren Sie aber klar, dass der Geschmack sich verändert.

Welche Milch passt am besten zu Trinkschokolade?

Vollmilch liefert das cremigste Ergebnis und die rundeste Geschmacksbalance. Unter den Pflanzendrinks eignet sich Hafermilch besonders gut, da sie eine natürliche Süße mitbringt und die Schokoladenaromen harmonisch ergänzt, ohne sie zu überdecken. Mandelmilch hat einen nussigen Eigengeschmack, der bei dunkler Trinkschokolade gut funktionieren kann. Sojamilch ist geschmacklich neutral, kann aber bei hoher Temperatur ausflocken. Für die Gastronomie empfiehlt es sich, Vollmilch als Standard zu setzen und mindestens eine pflanzliche Alternative aktiv anzubieten.

Cremigkeit entsteht durch drei Faktoren: das richtige Produkt, die richtige Milch und die richtige Technik. Trinkschokoladen mit echten Schokoladenbestandteilen und Kakaobutter erzeugen von Natur aus ein cremigeres Mundgefühl als reines Kakaopulver. Vollmilch oder Barista Hafermilch liefern den besten Schaum. Beim Aufschäumen sollte die Milch nicht über 70 Grad erhitzt werden, da sie sonst an Cremigkeit verliert. Die Blömboom Drops erzeugen durch das langsame Schmelzen echter Schokolade eine besonders sämige Konsistenz, die sich deutlich von Pulver Varianten abhebt.

Die Standarddosierung liegt bei zwei bis drei gehäuften Teelöffeln (etwa 15 bis 25 Gramm) pro Tasse, abhängig vom Produkt und der gewünschten Intensität. Für die Gastronomie ist eine einheitliche Dosierung entscheidend, um Qualität und Kalkulation konstant zu halten. Definieren Sie eine feste Grammzahl pro Getränk und schulen Sie Ihr Team entsprechend. So schmeckt jede Tasse gleich und der Wareneinsatz bleibt planbar.

Ja, und kalte Trinkschokolade ist ein unterschätzter Kartenartikel für die warme Saison. Lösen Sie das Pulver oder die Drops zunächst in einer kleinen Menge warmer Milch auf, damit sich alles gleichmäßig verbindet. Gießen Sie die Mischung anschließend über Eiswürfel in ein großes Glas und füllen Sie mit kalter Milch auf. Das Ergebnis ist ein cremiger Iced Chocolate, der sich als Sommergetränk neben Iced Coffee und Iced Chai hervorragend positionieren lässt. Ein Schuss Torani Karamellsirup oder Vanillesirup gibt dem Getränk einen zusätzlichen Twist.

Welcher Kakao eignet sich für die Gastronomie?

Für den professionellen Einsatz eignen sich Trinkschokoladen, die sich schnell und gleichmäßig auflösen, ein cremiges Ergebnis liefern und geschmacklich überzeugen, auch ohne Nachsüßen oder Zusätze. Einfacher Instantkakao ist zwar günstig, schmeckt aber oft flach und hinterlässt bei anspruchsvollen Gästen keinen bleibenden Eindruck. Premium Trinkschokoladen wie Blömboom bieten ein deutlich besseres Geschmackserlebnis und rechtfertigen einen höheren Verkaufspreis. Entscheidend ist außerdem, dass das Produkt lagerstabil ist, sich exakt dosieren lässt und in praxistauglichen Gebindegrößen verfügbar ist.

Trinkschokolade für Kaffeevollautomaten: Was muss man beachten?

Nicht jede Trinkschokolade ist für Kaffeevollautomaten geeignet. Die Pulver müssen extrem fein und trocken sein, damit sie im Automaten nicht verklumpen oder die Leitungen verstopfen. Viele Premium Trinkschokoladen sind für die manuelle Zubereitung konzipiert und eignen sich nicht für den Automatenbetrieb. Prüfen Sie vorab, ob der Hersteller das Produkt für Vollautomaten freigibt. Für die Zubereitung per Hand oder mit der Dampflanze bieten sich Produkte wie das Blömboom Powder oder die Blömboom Drops an, die geschmacklich deutlich über dem liegen, was ein Automat leisten kann.

Wie setzt man Trinkschokolade professionell in der Dampflanze zu?

Geben Sie die empfohlene Menge Trinkschokolade Pulver direkt in ein Milchkännchen und fügen Sie kalte Milch hinzu. Setzen Sie die Dampflanze an und schäumen Sie die Milch wie gewohnt auf. Durch die Hitze und die Bewegung der Dampflanze löst sich das Pulver auf und verbindet sich gleichmäßig mit der Milch. Das Ergebnis ist eine cremig aufgeschäumte Trinkschokolade in unter einer Minute. Achten Sie darauf, die Milch nicht über 70 Grad zu erhitzen, und verwenden Sie ein Pulver, das sich rückstandsfrei auflöst.

Rechnen Sie pro Tasse mit 15 bis 25 Gramm Trinkschokolade, je nach Produkt und Dosierung. Teilen Sie den Einkaufspreis der Packung durch die Anzahl der möglichen Portionen. Addieren Sie die Kosten für Milch oder Pflanzendrink (circa 200 bis 250 ml pro Tasse) sowie eventuelle Toppings wie Sahne, Kakaopulver oder Marshmallows. Der Gesamtwareneinsatz liegt bei Premium Trinkschokolade je nach Milchsorte typischerweise zwischen 0,60 und 1,50 Euro pro Tasse. Bei einem Verkaufspreis von 3,90 bis 5,50 Euro ergibt sich eine solide Marge, die über der vieler Kaffeegetränke liegen kann.

Am Frühstücksbuffet zählen vor allem zwei Dinge: Qualität und Praktikabilität. Gäste erwarten eine Trinkschokolade, die geschmacklich überzeugt, ohne dass Personal für jeden Gast individuell zubereiten muss. Für Selbstbedienungssituationen eignen sich Pulver, die sich einfach in heißer Milch oder Wasser auflösen lassen. Für den gehobenen Hotelbereich, etwa beim Afternoon Tea oder im Room Service, bieten sich die Blömboom Drops an. Hier wird das Getränk individuell zubereitet und vermittelt durch das Schmelzen echter Schokolade einen deutlichen Premiumanspruch.

Blömboom ist ein Hersteller hochwertiger Bio Trinkschokoladen, der sich auf den Einsatz in der Gastronomie spezialisiert hat. Das Sortiment umfasst verschiedene Kakaogehalte in zwei Formaten: Powder für die schnelle, alltagstaugliche Zubereitung und Drops aus echter Schokolade für ein besonders cremiges Premiumerlebnis. Beide Varianten basieren auf Bio Zutaten und liefern einen ehrlichen Schokoladengeschmack, der sich deutlich von herkömmlichem Instantkakao abhebt. Für Cafés bietet Blömboom damit ein Sortiment, das Qualität, Vielseitigkeit und gastronomische Praxistauglichkeit verbindet. Alle Produkte finden Sie in unserem Blömboom Sortiment.

Auf den ersten Blick ist Instant Kakao deutlich günstiger. Der Einkaufspreis pro Portion liegt oft bei der Hälfte oder weniger. Allerdings greift diese Rechnung zu kurz. Premium Trinkschokolade ermöglicht einen höheren Verkaufspreis, der den Mehraufwand im Einkauf in der Regel mehr als ausgleicht. Gäste erkennen den Qualitätsunterschied sofort und sind bereit, für eine wirklich gute heiße Schokolade mehr zu zahlen. Dazu kommt der Imagefaktor: Ein Premium Produkt auf der Karte signalisiert Anspruch und Sorgfalt. Langfristig rechnet sich der Umstieg auf ein hochwertiges Produkt für die meisten Cafés, sowohl finanziell als auch in der Gästewahrnehmung.

Kakaopulver sollte trocken, kühl und luftdicht verschlossen gelagert werden. Feuchtigkeit ist der größte Feind, da sie das Pulver verklumpen lässt und den Geschmack beeinträchtigt. Vermeiden Sie die Lagerung in der Nähe von Dampf, Wärmequellen oder stark riechenden Lebensmitteln. Trinkschokolade Drops lagern Sie ebenfalls kühl und trocken, idealerweise bei Temperaturen unter 20 Grad. Bei zu viel Wärme können die Drops anschmelzen und verkleben. Beide Produkte sollten nach dem Öffnen innerhalb weniger Wochen aufgebraucht werden, um optimalen Geschmack zu gewährleisten.

Produktgalerie überspringen
Blömboom - Gastronomie - Milk Hot Chocolate Powder Bio (2000 g)
BLÖMBOOM bedeutet »affenstark«. Während die dazugehörige Sprache noch irgendwo auf ihre Entdeckung wartet, haben wir den richtigen Kakao schon gefunden: Unsere Kakaobohnen reifen auf Bio-Plantagen in Südamerika und Afrika. Das schmeckt man, und deshalb verwenden wir richtig viele davon. Unser Kakaoanteil kann sich sehen lassen. Denn mehr ist mehr. Und weniger wäre affig.Ausgewogene, sanfte Balance aus dezenter Süße und einer feinen Kakaonote mit einem intensivem Schokoladengeschmack.Hinweis: ohne Dosierungslöffel
Blömboom - Gastronomie - Dark Hot Chocolate Powder Bio (1000 g)
BLÖMBOOM bedeutet »affenstark«. Während die dazugehörige Sprache noch irgendwo auf ihre Entdeckung wartet, haben wir den richtigen Kakao schon gefunden: Unsere Kakaobohnen reifen auf Bio-Plantagen in Südamerika und Afrika. Das schmeckt man, und deshalb verwenden wir richtig viele davon. Unser Kakaoanteil kann sich sehen lassen. Denn mehr ist mehr. Und weniger wäre affig.Die dunklere Variante unseres beliebten Milk Hot Chocolate Powders für die Freunde des intensiveren Kakaogeschmacks.
Blömboom - Gastronomie - Dark Hot Chocolate Powder Bio (2000 g)
BLÖMBOOM bedeutet »affenstark«. Während die dazugehörige Sprache noch irgendwo auf ihre Entdeckung wartet, haben wir den richtigen Kakao schon gefunden: Unsere Kakaobohnen reifen auf Bio-Plantagen in Südamerika und Afrika. Das schmeckt man, und deshalb verwenden wir richtig viele davon. Unser Kakaoanteil kann sich sehen lassen. Denn mehr ist mehr. Und weniger wäre affig.Die dunklere Variante unseres beliebten Milk Hot Chocolate Powders für die Freunde des intensiveren Kakaogeschmacks.Hinweis: ohne Dosierungslöffel
Blömboom - Gastronomie - Pure Cocoa Bio (700 g)
BLÖMBOOM bedeutet »affenstark«. Während die dazugehörige Sprache noch irgendwo auf ihre Entdeckung wartet, haben wir den richtigen Kakao schon gefunden: Unsere Kakaobohnen reifen auf Bio-Plantagen in Südamerika und Afrika. Das schmeckt man, und deshalb verwenden wir richtig viele davon. Unser Kakaoanteil kann sich sehen lassen. Denn mehr ist mehr. Und weniger wäre affig.Konditoren freuen sich über die besonders dunkle Farbe und den intensiven Kakaogeschmack.

Heiße Schokolade Trends 2025 und 2026: Was ist neu?

Mehrere Entwicklungen prägen den Trinkschokoladen Markt aktuell. Premiumprodukte aus echten Schokoladenbestandteilen gewinnen gegenüber Instantpulvern weiter an Boden. Single Origin Kakao, also Schokolade aus einer definierten Anbauregion, wird als Qualitätsmerkmal zunehmend auch bei Trinkschokolade kommuniziert. Gleichzeitig wächst die Nachfrage nach veganen Varianten mit Pflanzendrinks. Und der Trend zu Signature Drinks macht auch vor der heißen Schokolade nicht halt: Gewürzränder, saisonale Toppings und die Kombination mit Torani Sirups verwandeln die klassische Tasse Kakao in ein Premium Erlebnis.

Vegane Trinkschokolade: Welche Produkte gibt es?

Das Angebot an veganer Trinkschokolade wächst stetig. Entscheidend ist, dass sowohl das Basispulver oder die Drops als auch die verwendete Milch vegan sind. Achten Sie bei der Produktauswahl darauf, dass die Zutatenliste frei von Milchpulver, Molke und Butterreinfett ist. In Kombination mit Hafermilch oder Sojamilch entsteht ein cremiges, vollmundiges Ergebnis, das geschmacklich nicht hinter der Vollmilch Variante zurückstehen muss. Für die Karte empfiehlt es sich, die vegane Option als eigenständigen Artikel auszuweisen, statt sie nur als Abwandlung anzubieten. Das signalisiert Ihren Gästen, dass Sie dieses Segment ernst nehmen.

Trinkschokolade ohne Zucker: Gibt es das?

Ja, es gibt Trinkschokoladen mit stark reduziertem oder ohne zugesetzten Zucker. Reines Kakaopulver enthält von Natur aus keinen zugesetzten Zucker und kann als Basis für eine zuckerfreie Variante dienen. Der Geschmack ist dann naturgemäß herber und weniger süß. In der Gastronomie lässt sich die Süße alternativ über zuckerfreie Torani Sirupe steuern, etwa mit Vanille oder Karamell Geschmack. So bieten Sie Ihren Gästen eine zuckerreduzierte Option, ohne auf ein vollmundiges Geschmackserlebnis verzichten zu müssen.

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